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Lebenszeit ›Wachstumsplan

[Lernen] Fester Tag fürs Akkordeon

Seit Tagen schiebe ich die festen Übungstage vor mir her, obwohl ich mir das schon lange vorgenommen habe.
Gestern Abend ist es wieder ausgefallen, weil die Kinder noch wach waren und ich danach keine Kraft mehr hatte.

Heute habe ich mir einen klaren Plan aufgeschrieben: Montag und Donnerstag nach dem Abendbrot, sobald die Kinder im Bett sind.
Keine große Übungseinheit, nur ein kurzer Moment für mich allein mit dem Instrument.

Mein Mann hat gesagt, er übernimmt an diesen beiden Abenden das Vorlesen, damit ich nicht ständig unterbrochen werde.
Das war schon einmal ein gutes Gefühl, als ich es ihm erzählt habe.

Ob es wirklich hält, weiß ich noch nicht.
Ich will es einfach eine Zeit lang ausprobieren, bevor ich wieder alles über den Haufen werfe.

Für den Moment reicht mir das als Plan, und ich wollte es hier für euch festhalten.

Antwort 3

  • Morgentau10.16

    Ich kenne das Gefühl, sich extra Zeiten freizuschaufeln, und dann merkt man doch wieder, dass der Tag keine Lücke mehr hergibt. Bei mir ist das ähnlich, nur ohne Kinder – durch die Auftragsphasen weiß ich oft erst am Abend, ob überhaupt noch Kopf für etwas Eigenes da ist.

  • Lieblingsmensch10.16

    Feste Tage statt spontan sind bei mir auch das Einzige, was wirklich bleibt, sonst schiebe ich das ewig vor mir her 🙂

  • RosenknospeAutor10.17

    Ich übe auch gerade wieder ein Instrument, und ohne festen Abend verschiebt sich das bei mir ewig.

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