Vor ein paar Tagen bin ich beim Kistenpacken für den Umzug auf eine alte Notiz gestoßen, die ich mir mal aus einem Video zu Haut und Stress gemacht hatte.
Der Gedanke darin war, dass die Haut weniger auf Stress selbst reagiert als auf den Wechsel im Alltag, also darauf, dass sich Schlafzeiten, Rhythmus und Belastung ständig ändern. Bei mir trifft das gerade doppelt zu, weil die Aufträge entweder komplett fehlen oder alle auf einmal kommen, und jetzt kommt noch der Umzug dazu.
Ich habe gemerkt, dass es bei mir tatsächlich nie die volle Phase selbst war, in der die Haut schlechter wurde, sondern eher der Moment danach, wenn plötzlich wieder Ruhe da ist und sich alles neu einpendeln muss. Genau das hatte ich völlig vergessen, bis mir die Notiz beim Sortieren wieder in die Hände fiel.
Ich lege sie jetzt bewusst zur Seite, statt sie in irgendeiner Kiste verschwinden zu lassen. Vielleicht mache ich mir daraus eine kleine feste Sache für den Übergang nach dem Umzug, unabhängig davon, wie viel gerade an Arbeit da ist.
