Heute stand der Tisch voll, mitten zwischen den halb gepackten Kisten.
Nach der Sache mit dem Zettel im Flur hatte ich versprochen, mal richtig zu kochen, wenn die Nachbarin beim Tragen hilft. Heute war es endlich so weit.

Fladenbrote, ein paar Teller mit Resten aus dem Kühlschrank, weil sowieso bald alles leer sein muss. Nichts Großes, aber satt geworden sind wir alle.
Zwischen den Aufträgen hatte ich fast vergessen, wie gut es tut, einfach mit jemandem am Tisch zu sitzen statt allein über der Rechnung zu brüten.
„Isst du eigentlich noch regelmäßig, bei dem ganzen Umzugsstress?“, hat sie gefragt.
Ich glaube, heute schon. 🙂
