Hallo zusammen,
bei der letzten Vorsorgeuntersuchung hat der Hausarzt die trockenen, geröteten Stellen an meinen Armen und im Nacken angesprochen, die ich eigentlich schon länger habe, und mich gleich zum Hautarzt überwiesen, weil er meinte, das solle sich lieber jemand genauer ansehen. Der nächste freie Termin ist aber erst in 9 Wochen, und bis dahin will ich nicht einfach nur abwarten. Ich sitze im Büro fast den ganzen Tag vor dem Bildschirm, mittags gibt es meistens nur schnell ein belegtes Brötchen, und tagsüber trinke ich eigentlich fast nur Kaffee, was im Nachhinein auch nicht gerade ideal klingt. Gependelt wird täglich mit der Bahn, falls das überhaupt eine Rolle spielt.
Jetzt frage ich mich, ob sich für die Wartezeit ein privater Termin lohnt, oder ob das beim Hautarzt einfach normal ist. Bringt eine Creme aus der Drogerie überhaupt etwas, solange man noch gar nicht weiß, was das eigentlich ist, oder ist das nur rausgeworfenes Geld. Und dann heißt es ständig, weniger Milchprodukte würden helfen, aber ist da wirklich wirklich was dran, oder ist das einfach nur ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Hat jemand von euch da ähnliche Erfahrungen gemacht?
