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Weniger Milch, spürbar besser?

Bei der Vorsorge letzte Woche hat der Hausarzt die roten, trockenen Stellen an den Armen und im Nacken gesehen und mich gleich zum Hautarzt überwiesen. Der erste freie Termin ist aber erst in 9 Wochen, das dauert echt…

Bis dahin les ich hier viel mit und wollte mal fragen: bringt es wirklich was, weniger Milchprodukte zu essen, oder ist das eher ein Mythos, der sich hält? Hab seit 4 Tagen komplett auf Milch im Kaffee verzichtet, spüre aber noch nichts. Sitze halt viel im Büro vorm Bildschirm, esse mittags meist nur schnell ein belegtes Brötchen zwischendurch und trinke tagsüber eigentlich nur Kaffee statt Wasser, das wird wohl auch nicht helfen, oder?

Und ganz ehrlich, ist eine Wartezeit von 9 Wochen beim Hautarzt überhaupt normal, oder lohnt es sich woanders nach einem früheren Termin zu fragen?

Kommentare 2

  • Rosenknospe09.16

    Bei uns hat die Ernährung allein nie den großen Unterschied gemacht, das kam eher zusammen mit weniger Stress und mehr Schlaf. Bei meinem Mann hat sich erst was getan, als er neben der Milch auch das viele Kaffeetrinken am Schreibtisch runtergeschraubt und stattdessen Wasser genommen hat.

  • Rosenknospe09.17

    Ganz ehrlich, bei ihm hat’s auch erst nach 3 Wochen geklappt!

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