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[Ausprobiert] Schultern nach jeder Reihe gelockert

Seit ein paar Wochen habe ich abends beim Stricken etwas verändert, und es macht tatsächlich einen Unterschied.

Mir ist aufgefallen, dass ich oft erst nach einer ganzen Weile merke, wie verspannt meine Schultern eigentlich sind. Die Hände sind beschäftigt, der Kopf wird ruhiger, aber irgendwo dazwischen ziehe ich die Schultern hoch, ohne es zu bemerken. Erst wenn ich das Strickzeug weglege, spüre ich, wie fest der Nacken ist.

Jetzt mache ich es so: nach jeder fertigen Reihe halte ich kurz inne und [lockere bewusst die Schultern], bevor ich weiterstricke. Am Anfang kam mir das ziemlich umständlich vor, weil es den Rhythmus unterbricht, aber inzwischen geht es fast von selbst 🙂

Laundry Laundromat

Zwei Dinge sind mir dabei aufgefallen: erstens fühlt sich der Nacken abends spürbar weniger fest an, und zweitens lege ich das Strickzeug jetzt öfter bewusst zur Seite (statt einfach weiterzumachen, bis die Augen brennen).

Bei den freien Tagen versuche ich seitdem etwas Ähnliches, kurz innehalten, bevor der nächste Programmpunkt geplant wird. Das klappt noch längst nicht so zuverlässig wie beim Stricken…

Antwort 2

  • Rosenknospe10.01

    Beim Üben am Klavier merke ich das nach 20 Minuten auch.

  • Morgenlicht10.01

    Kenne ich gut, bei mir sitzt die Spannung eher im Nacken, besonders beim langen Schreiben abends… Seit ich zwischendurch bewusst kurz innehalte, wird es merklich ruhiger.

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